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Lieber mit dem alten Partner etwas Neues, als mit einem neuen Partner wieder das Alte!

Partnerschule®-Beraterseminar

Zertifizierte Ausbildung zur/zum Partnerschule®-TrainerIn

Vortrag über die Partnerschule als

klärungs- und bewältigungsorientierte Paartherapie am 3.10.2014 in Wien (paartagung.at) aufgezeichnet von

www.auditorium-netzwerk.de

Ausbildung

in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für bio-pscho-soziale Gesundheit

www.eag-fpi.com

Partnerschule

Integrative Paartherapie im Gruppensetting

Manualisiert

Die Ausgangslage

Paare, die eine Ehe- und Familienberatung aufsuchen haben in der Regel acht unlösbare, häufig zu Streit führenden von 23 Problemen (Hahlweg,  Hahlweg & Klann 1994, Sanders 1997 a). Diese wurden mithilfe der Problemliste (Hahlweg 1996) erfasst. Sie beziehen sich überwiegend (in der Häufigkeit zwischen 50 – 70 Prozent) auf die Bereiche: Zuwendung des Partners, Sexualität, Kommunikation und gemeinsame Gespräche, Forderungen des Partners und fehlender Akzeptanz bzw. Unterstützung durch den Partner. „Harte Fakten“ wie Haushaltsführung, Berufstätigkeit, Finanzen oder außereheliche Beziehungen rangieren eindeutig auf den hinteren Plätzen. Außereheliche Beziehungen z.B. mit 18 Prozent rangieren auf einem hinteren Platz. Diese Problemverteilung taucht auch wieder auf in der jüngsten Untersuchung  zur Wirksamkeit der Online-Beratung (Katholische Bundeskonferenz Beratung 2013).

Daraus lässt sich schließen, dass es vor allem die Gestaltung der Binnenbeziehung eines Paares, also deren Psychodynamik ist, die zu unlösbaren Konflikten und damit zu Unzufriedenheit in der Partnerschaft führt. Diese wird dann erlebt in der Art und Weise der Sexualität, der gemeinsamen Kommunikation und Zuwendung.

Ziele einer Klärungs- und bewältigungsorientierten Paartherapie

Erkenntnisse der Bindungsforschung, das Wissen um die frühe Prägungen eines Menschen in der Herkunftsfamilie, die dann zu maladaptiven Schemata für das Gestalten einen nahen Beziehung wie eine Ehe, Partnerschaft und Familie werden, lassen es notwendig erscheinen, diese frühen Muster bzw. Übertragungen, die sich im Miteinander aktualisieren, zu dechiffrieren, um diese dann psychoanalytisch zu verstehen. (Sanders 2006a, Sanders & Kröger 2013). Diese Klärung wird dann zur Voraussetzung, um neues konstruktives Miteinander einüben und lernen zu können (Grawe 1996, Sachse, Breil & Fasbender 2013).

Eine zentrale Rolle in diesem klärungs- und bewältigungsorientierten Prozess spielt die Persönlichkeit der Beraterin oder des Beraters (Sanders 2004). Da wir davon ausgehen können, dass der überwiegende Teil der Ratsuchenden als Kind eine unsichere Bindung erfahren hat, gilt es diesen, im Sinne einer feinfühligen Mutter oder eines feinfühligen Vaters, im Sinne einer begrenzten Elternschaft zu begleiten (Ferenczi 1931, Grawe 1998 /2004, Young 2010). Das Ziel dieser Begleitung sind interaktionelle und kommunikative Kompetenzen, um Verantwortung für Reden und Handeln zu übernehmen und dem Partner ein Gegenüber zu sein, damit dieser „Am Du zum Ich werden“ kann (Buber 1983).

Um diese Kompetenzen zu erwerben bietet gerade das Feld einer Gruppe die besten Bedingungen:

„Genauso, wie man Sprechen nur in einer Sprachgemeinschaft durch Sprechen und Verstehen lernt, lernt man Sozialverhalten nur in einer Gemeinschaft, in und mit der man handeln darf und kann. Kooperation wird spielerisch gelernt, aber das Spiel heißt nicht Mensch ärgere dich nicht und auch nicht Monopoly. Es heißt Miteinander leben! Und es ist kein Spiel.“ (Spitzer, 2007. S.314).

Wir haben ein „soziales Gehirn“, deshalb fördert das Miteinander in einer Gruppe das Wachsen der  entsprechenden Gehirnregionen für soziale Kompetenz! (Spitzer 2012). Diese durch die neurobiologische Forschung bestätigte Erkenntnis findet sich schon 1994 wieder in einer weltweiten Metastudie der Wirksamkeit von Psychotherapie (Grawe et al. 1994):

„Es gibt eine große Anzahl von Hinweisen darauf, daß die Schwierigkeiten eines Patienten am besten in einem Setting behandelt werden können, in dem eben diese Schwierigkeiten aktualisiert werden: Partnerprobleme unter Einbeziehung beider Partner;....generalisierte zwischenmenschliche Schwierigkeiten in einer Gruppentherapie;......Eine Gruppentherapie bietet...noch reichere Übertragungs- bzw. Aktualisierungsmöglichkeiten als eine Einzeltherapie und ist daher, wie in unseren Ergebnisberichten für eine ganze Anzahl verschiedener Therapiemethoden festgestellt wurde, noch besser geeignet, Veränderungen des zwischenmenschlichen Erlebens und Verhaltens herbeizuführen“ (a.a.O.S.704). „Für Patienten, bei denen Veränderungen im zwischenmenschlichen Bereich erwünscht sind, ist das gruppentherapeutische Setting aber dem einzeltherapeutischen auf jeden Fall vorzuziehen. (a.a.O.S.706). „Für Patienten, bei denen Veränderungen im zwischenmenschlichen Bereich erwünscht sind, ist das gruppentherapeutische Setting aber dem einzeltherapeutischen auf jeden Fall vorzuziehen.“

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch Ratsuchende, befragt nach ihren Wünschen an Beratungsstellen genau das benennen: zu 89 Prozent haben sie den Wunsch, dass ihnen geholfen wird, „Freunde zu finden“. Als Seismographen für Veränderungen in der Gesellschaft spüren sie vielleicht am ehesten, wie krank machend ein überzogener Individualismus sie am Gelingen und der Fülle ihres Lebens hindert (Saßmann & Klann 2002).

Konkret für eine Paartherapie bedeutet dies, dass Klienten die Grundlagen psychischer Stabilität und Gesundheit in der Begegnung mit anderen erfahren können: Bindung (Starker hilft dem Schwachen), Orientierung und Kontrolle (Welt als berechenbarer Ort), Selbsterwerterhöhung (Sinnhaftigkeit des Da-Seins), Lust und Unlustvermeidung (Da will ich sein!- Mein einmaliger Ort der Berufung) (Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. 2010).

Darüber hinaus bietet der Ort einer Gruppe, einer Gemeinschaft die Möglichkeit durch die Erfahrungen des aneinander Heilwerdens, implizit und explizit Glaubenserfahrungen zu machen (Hemmerle 1996, Sanders 1997b).

Wenn Klienten diese Erfahrung machen, verändert sich z. B. empirisch nachweisbar ihre Zufriedenheit in ihrer Ehe, ihre sexuelle Zufriedenheit oder ihre Problemlösekompetenz. Depressive Verstimmungen verändern sich in hohem Maße zum Positiven (Sanders 1997, Kröger & Sanders 2005, Kröger 2006). Da es den Eltern gutgeht, hat dies auch positive Auswirkungen auf das Gedeihen der Kinder (Kröger et al. 2004, Sanders 2013).

Die Fortbildung

Selbsterfahrungsorientiert sollen die Teilnehmer das klärungs- und bewältigungsorientierte Paar- und Familientherapeutische Konzept Partnerschule (Sanders 1997a, 2006, 2009, Kröger & Sanders 2013b) kennenlernen. Dabei spielt der Einbezug des ganzen Menschen, mit seinem Leib eine wichtige Rolle (Hofmann 2010). Der Name Partnerschule wird seit dem Jahr 2000 verwendet, da Ratsuchende sich mit diesem wachstums- und lösungsorientierten Begriff leicht identifizieren können. Ähnlich wie in einer Fahrschule löst dieser Begriff eine Motivation zum Lernen von etwas aus, das man noch nicht kann.

Zeitlich erstreckt sich die Fortbildung über dreimall fünf Tagen mit folgenden Arbeitszeiten:

09:00 – 13:00

15:00 – 20:30

Am ersten Tag beginnt die Fortbildung um 15 Uhr und am letzten endet sie um 13 Uhr.

Inhalte des ersten Abschnittes der Fortbildung:

Paardiagnostik & früh gelernte Beziehungsmuster als mögliche Auslöser für Interaktionsstörungen

In  selbsterfahrungsorientiertem Zugang werden Aspekte wie Ich als Persönlichkeit, Ich in meiner Ehe, Wir als Paar transparent gemacht. (Hier liegt der Fokus zum einen auf der Analyse der vorhandenen Ressourcen und zum anderen auf den Aspekten, die es im Miteinander schwierig machen.)  Ferner wird das Paarinterview zur Beziehungsgeschichte (Sassmann 2000) und die computergestützte beratungsbegleitende Forschung BF - die darüber hinaus zur Evaluation der Beratung genutzt wird – vorgestellt (Klann, N.& Hahlweg, K., 1994).

Ferner werden Möglichkeiten aufgezeigt, Zugang zu den impliziten Beziehungsregeln zu finden, d.h. der unbewussten früh gelernten Regeln (Schemata) für das Gestalten einer nahen Beziehung und Bewusstmachen, wie Menschen sich selbst am Gelingen ihres Lebens im Wege stehen (Kröger & Sanders 2013a).

Inhalte des zweiten Abschnittes der Fortbildung:

Sexualberatung, Training förderlichen Gesprächsverhaltens, Selbstwerterhöhende Erfahrungen als Voraussetzung gelingender Partnerschaft

Kennenlernen von 3 sexualtherapeutischen Zugehensweisen: Der Leib als Ausgangspunkt der Lebendigkeit (Selbstakzeptanzerhöhung) eines wohlwollenden Blicks auf die eigene Leiblichkeit zu Überwindung einer destruktiven Spaltung von Seele und Körper. Das Gespräch über Sexualität und die Integration des gegengeschlechtlichen Anteils.

Das Wissen um den eigenen Selbstwert und die Fähigkeit, selbstwerterhöhende Erfahrungen zu machen, ist ein wichtiges Fundament jeder Beziehung (Grawe 1998, 2004) und darüber hinaus die Grundlage, sich in Gemeinde und Gemeinwesen mit seiner Berufung einzubringen und diese mitzugestalten (Sanders 2008). Der letzte Teil der Fortbildung widmet sich diesem Thema und zeigt auf, wie konkret dieser wichtige Aspekt einer Partnerschaft im Rahmen der Partnerschule zum einen durch konkrete Erfahrungen in der Gruppe und zum anderen durch das Training gezielten kommunikativen Verhaltens (EPL - ein partnerschaftliches Lernprogramm, Engl & Thurmaier 2012 ) zum Tragen kommt.

Inhalte des dritten Abschnittes

Training von Autom´nomie und Zweisamkeit

Im dritten Teil stehen fortführend auf den bisherigen Inhalten die Sexualität als wichtige Kraftquelle eines Paares und die Bedeutung der Paarbeziehung als Bindungsbeziehung im Focus. Dabei wird der Einsatz von Schemafragebögen und Möglichkeiten des Zürcher Ressourcen Modells (M. Storch & F. Krause) vermittelt.

Insgesamt kommen folgende Inhalte kommen zum Tragen:

•           Einzelfallorientierte Beratung in und mit Gruppen

•           Zielorientierte Bewegungsarbeit

•           Vermittlung von Beziehungskompetenzen

•           Training in der Rolle der Gruppenleitung

•           Ressourcenaktivierung

•           Problemaktualisierung

•           Verbindung klärungsorientierter und bewältigungsorientierter Beratungsansätze

•           Bildung von Netzwerken - Einübung von Solidarität

•           Ermöglichung, als Klient sich beziehungskompetent zu erfahren

•           Das Wissen um die Gestaltung der eigenen Ehe/Partnerschaft als Ausgangspunkte therapeutischer Interventionen

•           Rolle und Aufgabe der Beraterin, des Beraters  – Grundlagen der Zusammenarbeit als Therapeuten Paar

•           Einsatz kreativer Medien zur Aktivierung von Klärungsprozessen

•           Methoden zur Stärkung der Gruppenkohäsion

Leitung:

Dr. Rudolf Sanders, Leiter der katholischen EFL Hagen & Iserlohn, Begründer des paartherapeutischen Verfahrens Partnerschule, Herausgeber der Fachzeitschrift Beratung Aktuell.

Ko-Leitung (N.N)

Literatur

Bodenmann, G. (2000): Stress und Coping bei Paaren. Göttingen: Hogrefe.

Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. (2010). Die Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse als Ziel psychosozialer Arbeit. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Psychische Grundbedürfnisse in Kindheit und Jugend. Perspektiven für Soziale Arbeit und Psychotherapie (S. 7-22). Tübingen: dgvt.

Buber M., (1983). Ich und Du, Schneider, Heidelberg.

Engl J. & Thurmaier F. (2012): Damit die Liebe bleibt. Richtig kommunizieren in mehrjährigen Partnerschaften. Verlag Hans Huber, Bern.

Ferenczi S., (1931). Kinderanalysen mit Erwachsenen, Schriften zur Psychoanalyse, Fischer, Frankfurt a.M. 1982.

Grawe K., Donati R. & Bernauer F. (1994). Psychotherapie im Wandel, Von der Konfession zur Profession, Göttingen: Hogrefe.

Grawe, K. (1996): Klärung und Bewältigung: Zum Verhältnis der beiden wichtigsten therapeutischen Wirkprinzipien. In H. Reinecker & D. Schmelzer (Hrsg.), Verhaltenstherapie, Selbstregulation, Selbstmanagement (S. 49-74). Göttingen: Hogrefe.

Grawe, K. (1998): Psychologische Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.

Grawe, K. (2004): Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.

Hemmerle,K. (1996): Gemeinschaft als Bild Gottes, Beiträge zur Ekklesiologie, Herder, Freiburg

Hofmann,H. (2010): Embodiment – Körpererfahrungen für Entwicklungsprozesse in der Paarberatung nutzen. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, 42, 919 -924.

Klann, N. & Hahlweg, K. (1994): Beratungsbegleitende Forschung - Evaluation von Vorgehensweisen in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung und ihre spezifischen Auswirkungen (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Band 48.1). Stuttgart: Kohlhammer.

Kröger, C. & Sanders, R. (2005): Paarberatung in und mit Gruppen - eine wirksame Intervention? Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 34, 47 – 53.

Kröger, C. & Sanders, R. (2013b): Beratung von Paaren und Familien. In: Pauls H. & Stockmann P. (Hrsg.). Sozialtherapeutische Beratungskompetenz. Lambertus-Verlag (im Druck)

Kröger, C. (2006): Evaluation. In R. Sanders (Hrsg.), Beziehungsprobleme verstehen – Partnerschaft lernen. Partnerschule als Kompetenztraining in Ehe- und Familienberatung (S. 255-268). Paderborn: Junfermann.

Kröger, C., Hahlweg, K. & Klann, N. (2004): Eltern in der Eheberatung: Zu den Auswirkungen von Ehe- und Paarberatung auf die Zufriedenheit mit der Kindererziehung. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, 36, 821-834.

Manfred Spitzer (2012): Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. Droemer Verlag München

Sachse R., Breil J. & Fasbender J. (2013): Klärungsorientierte Paartherapie. Hogrefe Verlag Göttingen

Sanders R. & Kröger C. (2013): Die Partnerschule als schematherapeutisch orientierter und emotionsfokussierender Beratungsansatz für Paare. In: Beratung Aktuell. 01/2013 S. 20. - 44

Sanders R. & Kröger C. (2013a): Die Partnerschule als schematherapeutisch orientierter und emotionsfokussierender Beratungsansatz für Paare. In: Beratung Aktuell. 01/2013 S. 20. - 44

Sanders R. (1997b): Gedanken zur Pastoral an einer Ehe, -Familien- und Lebensberatungsstelle in: Informationen, Mitgliederzeitschrift des Verbandes Kath. Ehe-, Familien- und LebensberaterInnen , Cloppenburg.

Sanders, R. (1997a): Integrative Paartherapie. Grundlagen-Praxeologie-Evaluation. Eine pädagogische Intervention zur Förderung der Beziehung von Frau und Mann als Partner. Frankfurt a. M.: Peter Lang.

Sanders, R. (2004): Die Beziehung zwischen Ratsuchendem und Berater. In: Nestmann et al. 2004: Handbuch der Beratung DGVT Verlag, 797 – 807.

Sanders, R. (2006 a): Psychoanalytisch verstehen – Pädagogisch handeln. Ein Schlüssel zum Erfolg in der Paarberatung In: Beratung Aktuell 2 –2006, 72-87.

Sanders, R. (2006 b): Beziehungsprobleme verstehen, Partnerschaft lernen. Partnerschule als Kompetenztraining in Ehe- und Familienberatung. Paderborn: Junfermann.

Sanders, R. (2008): Empowerment - Hilfe zur Selbsthilfe in der Ehe- und Familienberatung am Beispiel des „Netzwerk Partnerschule e.V.“ Beratung Aktuell, 9, 43-60.

Sanders, R. (2009): Ehe und Beziehungstraining. In A. Lenz & F. Nestmann (Hrsg.), Handbuch Persönliche Beziehungen (S. 879 – 900). Weinheim: Juventa.

Sanders, R. (2013): Kinder als implizite Zeugen der Ehetherapie ihrer Eltern. In D. Röhrle (Hrsg.), Kinder in schwierigen Familien und destruktiven sozialen Netzwerken. Tübingen: dgvt.

Saßmann H. (2000): Diagnostik in der Paarberatung durch ein Interview zur Beziehungsgeschichte (PIB). In Beratung Aktuell , Junfermann Verlag Paderborn, 3-2000, 155-172.

Saßmann, H. & Klann, N. (2002): Es ist besser das Schwimmen zu lehren, als Rettungsringe zu verteilen. Beratungsstellen als Seismografen für Veränderungen in der Gesellschaft. Freiburg i.B.: Lambertus.

Spitzer M. (2007): Lernen - Die Hirnforschung und die Schule des Lebens,

Spitzer, M. (2007): Lernen - Die Hirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg: Spektrum

Spitzer, M. (2012): Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. Droemer Verlag, München.

Young, J.E., Klosko, J.S. & Weishaar, M.E. (2008): Schematherapie. Paderborn: Junfermann.

Young, Y. (2010): Limited Reparenting in Schema Therapy. Vortrag beim 26. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung vom 5.- 9. März 2010 an der Freien Universität Berlin.




Nach dem Seminar besteht die Möglichkeit, durch regionale Peergroups bzw. Telefonkontakte mit dem Referenten die Umsetzung in die Praxis zu begleiten. 

Erfahrungen von Teilnehmern der bisherigen Ausbildungskurse (ab 2005).



Zielgruppe der Ausbildung:

  • ÄrztInnen

  • Ehe- und FamilienberaterInnen

  • PädagogInnen

  • PsychologInnen

  • SozialpädagogInnen

Voraussetzung einer Teilnahme ist es, dass Sie (ggf. zukünftig) die Gelegenheit haben, mit Paaren in und mit Gruppen zu arbeiten. Die Ausbildung ist selbsterfahrungsorientiert, sie ersetzt keine eigene Paartherapie.

Leitung

Dr. phil. Rudolf Sanders
Dipl.-Pädagoge, Integrativer Paartherapeut (EAG/FPI)

von 1990 - 2016 Leiter der Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Hagen & Iserlohn

Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich Eheberatung und Paartherapie

Begründer des Verfahrens Partnerschule

Herausgeber der Fachzeitschrift Beratung Aktuell, Zeitschrift für Theorie und Praxis der Beratung, Junfermann Verlag Paderborn

Triple P Eltern-Trainer

Bei Interesse können Sie sich gerne per E-Mail mit mir in Verbindung setzen und gegebenenfalls einen Telefontermin zur Abklärung vereinbaren.


PS- Fortbildung

Europäische Akademie für Psychosoziale Gesundheit - FPI

Anmeldung und weitere Einzelheiten:

gesamte Weiterbildung pro TeilnehmerIn betragen 1.500,00
Anmeldung:
www.eag-fpi.com

Es besteht die Möglichkeit der Akkreditierung als Paarberater oder Beraterin bei der Akademie d. Steirischen Gesellschaft für Lebens- und Sozialberatung, Graz




Das Buch zur Partnerschule

Rudolf Sanders: Beziehungsprobleme verstehen – Partnerschaft lernen

(leider vergriffen - Überarbeitung in Arbeit)

Broschiert: 281 Seiten
Format: 24 x 17 x 1,8 cm
Verlag: Junfermann; Auflage: 1 (Juni 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3873876353
ISBN-13: 978-3873876354
Preis: € 23,90



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