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Lieber mit dem alten Partner etwas Neues, als mit einem neuen Partner wieder das Alte!

Erfahrungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 1.-12. Ausbildungsseminars für Partnerschule-TrainerInnen (2005-2013)

1)

Unter allen absolvierten Fortbildungen und Seminaren hat die Ausbildung zur Partnerschule für mich "Hand und Fuß" mit ganz konkreter Anleitung und Betreuung in der Umsetzung des Verfahrens. Sehr fundiertes Wissen der beiden Ausbilder/innen kombiniert mit viel Einfühlungsvermögen und Wertschätzung macht die Ausbildungswochenenden zu einem dichten Ereignis. So kann Beraterkompetenz am Modell erworben werden.

Partnerschule Rhein-Neckar

2)

" Was du erlebt hast, kannst du leichter weitergeben." Auf diesem Grundsatz beruht die Ausbildung Partnerschule. Die Tagungen sind geprägt von Freude und Leichtigkeit, neben der hohen Qualität der Inhalte. Mir hat sich eine neue Welt der Gruppenarbeit erschlossen: manches ist neu, viele Elemente, die ich längst kenne, fügen sich hier unter Rudolf Sanders Anleitung zu einem lebendigen Ganzen zusammen. Rudolf verfügt über eine besondere Gabe der Motivation. Dies beweisen die ersten eigenen Kurs-Angebots-Flyer, die Kursteilnehmer schon nach der 2. Ausbildungseinheit erstellt haben. Ich selbst habe in Paargruppen und meiner Arbeit in der Beratungsstelle bereits Elemente der Partnerschule angeboten- mit großem Erfolg.

Ich danke Rudolf sehr für diese positive Erfahrung und freue mich auf die nächsten 2 Einheiten. 

Irene Söndgen, EFL Regensburg  

3)

Der Ausbildungskurs Partnerschule ist so viel mehr als Wissensvermittlung und Praxisübung. Er brachte mich erneut an den eigenen Wesenskern zurück. Das ist das Beste was mir passieren konnte.

Brigitte Hieronimus
Beratung & Coaching
Wechseljahre
Selbstbewusstseinstraining
Partnerschule

4)

Bei der Auswahl, mit welchem Konzept wir unsere Beratungstätigkeit erweitern würden, haben uns die wesentliche Merkmale der Partnerschule überzeugt:

- Konsequente Ausrichtung an ein wissenschaftlich untermauertes Konzept
- Supervisionsmöglichkeit und laufende wissenschaftliche Evaluation der Aktivitäten
- Wirkliche Ganzheitlichkeit durch Integration körperorientierter Übungen ins Beratungskonzept
- Verzicht auf Gruppendynamische Inszenierungen
- Orientierung an Ressourcen statt Fixierung der Problemfelder
- Lockerheit, keine übertriebene Verpsychologisierung von Erlebnisprozessen

Schon während der -subjektiv übrigens als sehr angenehm und doch effektiv erlebten- Fortbildung zeigte sich, daß dieses Konzept wirkliche Erfolge in der Paarberatung ermöglicht.

Mit diesem Konzept und in diesem sich gerade herausbildenden Netzwerk schauen wir positiv in die Zukunft.

hdt@partnerschule-hamburg.de

www.partnerschule-hamburg.de

5)

Es gibt auf dem Markt der Weiterbildungen kaum eine Fortbildung, die langjährige Praxiserfahrungen mit neuen theoretischen Ansätzen in der Paartherapie verbindet. Sanders gibt auf uneitle Weise sein in vielen Jahren gewonnenes Wissen weiter.
Die Methode "Partnerschule" wird nicht nur durch die TrainerInnen, sondern durch alle Teilnehmende als Gruppe lebendig gehalten und weiter entwickelt.
Sanders integriert neuere Ergebnisse der Hirnforschung in seine methodische Arbeit.
Besonders gefällt mir der Ansatz der Körperarbeit: Sie ist nicht wie in vielen anderen Schulen ergänzend, sondern vertiefend. Die inhaltlichen Ansätzen werden anders erinnert – quasi körperlich gespeichert.
HRH

Hanne Ruhe-Hollenbach

praxis@ruhe-hollenbach.de

6)

Es war gut Neues zu lernen, Bekanntes wieder zu erinnern. Es war gut Zeit für mich zu haben, mich zu sehen, mich zu bewegen, mich zu fühlen. So hat mir die Weiterbildung auch wieder ein Stück mehr Nähe zu mir selbst gebracht, aber auch zu meinen Kindern und zu meinem Partner. Nach jedem Wochenende bin ich klüger und reicher nach Hause gefahren. Das "Dranbleiben" an den Themen in der Familie, in der Partnerschaft ist eine Herausforderung und sicher nicht immer einfach, trotzdem kann sie eben auch Spaß machen, dafür war unsere Gruppe ein gutes Beispiel. Die unkomplizierte, uneitle Art von Rudolf habe ich als sehr wohltuend empfunden.
Ich walke regelmäßig, und mache Fitnessgymnastik um gesund zu bleiben. Die "Partnerschule" hilft fit für die Paarbeziehung, für die Liebe zu werden und zu bleiben. Studien belegen, dass glückliche Paare gesünder sind und 4 Jahre länger leben!
Euch allen sage ich nochmals herzlich Danke.

Gabriele van Wickeren

7)

Lieber Rudolf, liebe Petra, liebe TeilnehmerInnen der Weiterbildung partnerschule. Unsere Weiterbildung ist gerade seit einer Woche beendet, aber ich denke noch oft an Euch und vermisse den Austausch und die vielen Impulse, die ich dort bekommen habe. Hier also meine Rückmeldungen zu unserem Kurs : Dass Rudolfs Konzept partnerschule mit dem Ansatz "Verstehen" "Einander neu sehen" und "Gemeinsam Weitergehen" meine Arbeit in der Paarberatung stützen und und mich weiterbringen würde, wusste ich schon nach dem Workshop auf der DAJEB-Tagung. Die Weiterbildung hat mir das therapeutische Grundverständnis, welches diesem Therapiekonzept zugrunde liegt, nahe gebracht und mit allen Sinnen erfahrbar gemacht. Spüren und erfahren konnte ich die gute Verbindung zwischen Körperarbeit,dem "sich in mir Zuhause fühlen" und verstehen, welche alten Beziehungsregeln mich immer noch daran hindern, neue Schritte zu wagen. Zu Beginn der partnerschule stand ich an einer beruflich schwierigen Weiche, nämlich der Frage : "Soll ich mich selbstständig machen, oder weiter im Rahmen von pro familia Paarberatung anbieten" Ich habe mich gestärkt durch die Weiterbildung für Beides entschieden. Ich habe meine familientherapeutische Praxis auch mit einer Homepage vorangebracht. Und ich habe mich entschieden, im Rahmen von pro familia neue Wege der Paarberatung auszuprobieren, was mir in meinem Verband einen neuen Stand gegeben hat. Immer wieder habe ich in meinen längeren Paarberatungen die Erfahrung gemacht, dass trotz Aufarbeitung der Familiengeschichte - ich arbeite viel mit Familienaufstellungen - Prozesse stagnieren, und Paare in alten Beziehungsmustern stecken bleiben. Die Weiterbildung hat mir Mut gemacht, mit Paaren neue Wege zu gehen. Ich habe in der Weiterbildung persönlich erfahren können, wie hilfreich und bewegend die Arbeit mit Ton oder Malen ist, und, wie gut mir der Rückhalt einer Gruppe tut. Das hat mich darin bestärkt, Paaren eine Gruppe als Erfahrungswelt und Beziehungsfeld anzubieten. Jetzt, nach unseren 4 Wochenenden bin ich anders als zu Beginn der Weiterbildung überzeugt davon, dass allen Paaren eine Gruppe gut tuen kann. Mit dieser Grundhaltung kann ich Paare viel besser motivieren, sich auf das Abenteuer partnerschule einzulassen.Erfahren habe ich aber auch, dass ich durch meine 15 jährige Arbeit in der Paarberatung viel Kompetenz für die Arbeit mit Paargruppen ins Feld werfen kann. Persönlich hat mir die Weiterbildung neue Zugänge zu meiner Familiengeschichte mit meinen Eltern und meinen alten Beziehungsregeln ermöglicht. Als ich an unserem zweiten Wochenende mit meinem Bild spüren konnte, wie sehr die Kriegstraumatisierungen meiner Eltern und ihre Ängste mein Erleben als Kind geprägt haben, habe ich viele meiner Ängste besser verstanden, und ich konnte neu auf meine Eltern zugehen. Da meine Eltern beide 90 (fast 90 Jahre) alt sind, hat mir mein Verstehen ermöglicht, viel Versöhnung zuzulassen. So war ich beispielsweise mit meiner Mutter auf einem Pommerntreffen, was für mich vorher immer zu belastet war, und hörte sie dort zum ersten Mal mit ganz viel Stolz sagen : "Das ist meine Tochter!" Danke dafür, Rudolf! Auf der Partnerschaftsebene bin ich mit dem Gefühl in die Weiterbildung reingegangen, dass ich in einer guten Beziehung lebe. Dieses Gefühl nehme ich nach 4 Wochenenden auch wieder mit, und das ist nach 31 Jahren gemeinsamer Beziehung mit meinem Mann ein sehr schönes Gefühl. Trotzdem kann ich mich in meiner Partnerschaft nicht einfach ausruhen, und mir sagen : "Das bleibt jetzt für den Rest meines Lebens so!" Angeregt durch die partnerschule rede ich mehr und anders mit meinem Mann, und auch Rudolfs Genusstraining hatte viel Belebendes; Lust auf neue und andere Berührungen mit meinem Mann. Vielen Dank auch für das Knuddeltraining von Rosemarie und Thomas, was uns viel Spaß gemacht hat ! Zum Schluss möchte ich Euch noch berichten, dass ich in dieser Woche mit 8 Paaren mit der "partnerschule Marburg" begonnen habe. Für diejenigen unter Euch, die Genaueres über meine Erfahrungen hören möchten, biete ich gerne Email-Kontakt an, oder ich werde Euch im Forum davon berichten. Herzliche Grüße an alle von Dörte

Dörte Frank-Boegner

pro familia Marburg

www.partnerschule-marburg.de

8)

Presseberichte

Passauer Neue Presse 07.02.06

Mittelbayerische Zeitung 20.03.2006

9)

Das Angebot an Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im psychotherapeutischen Arbeitsbereich wurde in den vergangenen Jahren zunehmend unübersichtlicher – man muss sich schon wundern, was sich inzwischen neben seriösen Angeboten auch noch so alles auf dem „Psychomarkt“ tummeln darf. Somit wird die Frage nach der Qualität des angebotenen Produkts, sowie nach der Professionalität der Leitung immer dringlicher! Hinzu kommt, dass man sich nach vielen Berufsjahren und zahlreichen Aus- und Weiterbildungen zunehmend genauer fragt, für welches Angebot man denn noch Zeit und Geld investieren möchte bzw. was davon denn wirklich noch zu einer fachlichen und persönlichen Weiter-Bildung beitragen kann.

Es ist mir daher ein fachliches wie persönliches Bedürfnis, an dieser Stelle von meinen überaus positiven Erfahrungen in der Ausbildung „Partnerschule“ zu berichten, die ich Anfang des Jahres abgeschlossen habe. In Kontakt mit der Partnerschule kam ich bereits vor sieben Jahren, und zwar als Teilnehmerin, als ich auf Empfehlung gemeinsam mit meinem Mann ein einwöchiges Basisseminar bei Dr. Rudolf Sanders besucht habe. Die Erfahrungen, die ich damals als Ehefrau, als Mutter von vier kleinen Kindern und auch als Psychotherapeutin gemacht habe, haben mich sowohl persönlich als auch in meiner therapeutischen Arbeit mit Klienten (Paaren und Familien) stark beeinflusst und weitreichende Spuren hinterlassen.

Wenn ich mich für eine Ausbildung entscheide, sind mir heute ganz besonders Fragen der Qualitätssicherung, der Wirksamkeitskontrolle, der Zielorientierung sowie der Praxisrelevanz von Bedeutung. Therapeutisches Handeln muss meines Erachtens auf der Grundlage empirisch gesicherter Konzepte stattfinden, was zwar in der Wissenschaft als selbstverständlich gilt, im Bereich der Psychotherapie jedoch nach wie vor die Ausnahme darstellt.

Die Partnerschule wurde 1990 von Dr. R. Sanders entwickelt und ist ein empirisch nachgewiesenes effektives und effizientes Verfahren, Paaren Wege aufzuzeigen, ihre Beziehung kompetent zu gestalten.

„Angesichts der dramatischen Folgen von Trennung und Scheidung für die Betroffenen selbst und insbesondere für deren Kinder habe ich mich entschieden, alles, was die wissenschaftliche Forschung an Erkenntnissen zur Verfügung stellt zu nutzen, um eine Ehe zu stabilisieren und zu sanieren“ (R.Sanders) Als Leiter einer Ehe- Familien- und Lebensberatungsstelle und als erfahrener Therapeut hat Dr. Sanders auf diesem Hintergrund die Partnerschule als Kompetenztraining in der Ehe- und Familienberatung schon in mehr als 100 Seminaren erprobt und viele Paare konnten bereits davon profitieren.

Der Bergriff „Schule“ ist bewusst gewählt, bietet er doch den Klienten niedgrigschwellig die Möglichkeit, an einer Gruppe teilzunehmen ohne dabei „pathologisiert“ bzw. in eine kranke Ecke gestellt zu werden, wie dies oft durch das Wort „Therapie“ geschieht. Vielmehr soll der Name Partnerschule daran erinnern, dass eine Schule zum Lernen da ist, man dort nicht alleine ist und auch Fehler machen darf: Lernen wird als lebenslanger Prozess verstanden und bietet allen erwachsenen Teilnehmern unterschiedlichen Alters im Rahmen einer einzelfallorientierten Gruppenarbeit ganz vielseitige Lernmöglichkeiten, ihre Beziehungen positiver zu gestalten.

So fanden sich neben mir denn auch 17 weitere Teilnehmer zum „2. Ausbildungsseminar Partnerschule für Multiplikatoren“ ein, welches an vier Wochenenden über einen Zeitraum von 6 Monaten in der Malteser Kommende, Engelskirchen stattfand. Unsere Ausbildungsgruppe bestand aus Frauen und Männern unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Grundberufe (PädagogInnen, SozialpädagogInnen, PsychologInnen, Ehe- und FamilienberaterInnen) – eine Ressource, die schnell zu einem lebendigen und kreativen Miteinander führte. Das äußerst ansprechende Ambiente der Malteser Kommende, großzügige Gruppenräume, gemütliche Zimmer, eine hervorragende Küche und ein sehr zuvorkommender Service gaben der gesamten Ausbildung einen passenden Rahmen: Jeder freute sich auf das nächste Treffen. Die Ausbildung gliederte sich inhaltlich in vier Blöcke mit unterschiedlichen Themen, die sinnvoll aufeinander abgestimmt waren und aufeinander aufbauten. Über Themen und Inhalte wurden die Teilnehmer rechtzeitig schriftlich informiert, sodass zu jedem Zeitpunkt eine Orientierung und Einordnung im Ausbildungsprozess bestand.

Auf ganz natürliche und organische Weise gelang es Rudolf, die theoretischen Hintergründe sowie die neuesten Ergebnisse der Psychotherapieforschung , die als Grundlage seines Ansatzes und seiner Arbeit dienen, in die Praxis einfließen zu lassen: „learning by doing“ heißt seine Devise, und deshalb bestand für jeden Teilnehmer zu jeder Zeit die Möglichkeit, vorgestellte Interventionen und Methoden in den verschiedenen Settings (z.B. Kleingruppenarbeit) auszuprobieren – für mich eine gute Gelegenheit, Neues zu lernen und in meine eigenen Arbeitsweise und Methodik zu integrieren.

Als Ausbildungsgruppe erlebten wir alle Übungen und Inhalte, die die Paare in der Partnerschule durchführen (Trance, Tonarbeit, Körperübungen....), an uns selbst, sodass zum Schluss für mich eine gute Balance und Mischung aus Selbsterfahrung, Reflexion und Psychoedukation mit einem hohen Anteil an Praxisrelevanz entstand.

Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet kein Lernen statt. So hat auch ganz konkret die körperliche Bewegung im Sinne von Körpererfahrung und der Erfahrung des eigenen Standes einen großen Stellenwert in der Partnerschule – zu Beginn eines jeden Tages wurden wir mit Musik, Tanz und angeleiteten Übungen in Bewegung gebracht, was für jeden einzelnen, aber auch für die Gruppe immer eine Bereicherung und lebendige Erfahrung war!

Vor allem aber wurde ich als Paartherapeutin ermutigt und darin bestätigt, zunehmend mit Gruppen zu arbeiten, bietet doch die Gruppe für jedes Paar eine große Ressource zur Entwicklung von Beziehungskompetenz!

Dir, Rudolf, ganz vielen Dank für die wertvolle Zeit!

Christine Tafler, www.partnerschule-wuerzburg.de

10)

Lieber Rudolf!

Jetzt sind bereits 2 Wochen seit unserem Basisseminar zur Ausbildung in Klagenfurt vergangen, und ich habe nach wie vor das Gefühl, durch die Partnerschule etwas ganz Kostbares erhalten zu haben. Daher suche ich bereits in Graz geeignete Räume um mit Anna bald das erste Basisseminar starten zu können. Habe gestern Deine Email betreffend Ablauf Basisseminar erhalten. Dieser Plan ist äußerst hilfreich für uns. Nochmals danke. Du siehst die Bindung zwischen Partnerschule bzw. Dir und uns, den Lernenden klappt vorzüglich und somit haben wir Orientierung und können uns ans 1. Basisseminar in Graz- Umgebung mit Freude und innerer Sicherheit wagen...

Mit lieben Grüßen

Petra Szammer

11)

Nach dem wir im Juni unseren ersten Kurs : Eltern sein - Paar bleiben mit großem Erfolg abgeschlossen haben, läuft seit dem 16.8.2007 nun der Zweite mit sieben Paaren.
Wir haben uns in unserem Konzept weitgehend an das der Partnerschule orientiert, mit einigen, uns wichtigen Änderungen.
So haben wir auch jetzt am zweiten Abend, eingeleitet durch eine Trance-Übung, von den Paaren jeweils gemeinsam eine Partnercollage erstellen lassen. Mit viel Freude, gemeinsamer Reflektion, aufspüren und umsetzen der erlebten positiven Bausteine ihrer Beziehung, ist die Collage ein wichtiger emotionaler Baustein, sich vertrauensvoll auf die weitere Arbeit einzulassen.
Wir, das sind ErikaJohanna Trampe und Knut Waschkau, die gemeinsam die intergrierte Beratungsstelle impulse e.V. in Essen leiten.
Von der ersten Gruppe, die wir ein halbes Jahr nach Beendigung zu einem Erfahrungsabend einladen werden und zu dem jedes Paar dann Briefe zugesandt bekommt, die als positive Zielformulierung am Ende des Kurses geschrieben wurden, einige Beispiele für die Rückmeldungen. Vorab: die Gruppe hat sich inzwischen schon komplett zwei mal zum Grillen getroffen und es hat sich zudem eine Frauengruppe daraus entwickelt.
"die Erfahrung hat die Schärfe aus den Streitigkeiten genommen, mehr Sensibilität für den anderen und dessen Bedürfnisse bewirkt."
"ich habe gemerkt, dass mein Partner und ich nicht gleich sein müssen, denken, handeln, fühlen und dass ich auch meine Dinge, die mir wichtig sind, tun kann, auch wenn mein Partner sie nicht gut findet."
"Unsere KInder sind etwas aus dem Mittelpunkt gerutscht; spielen manchmal nur die zweite Geige, da wir uns als Paar mehr Zeit gemeinsam gönnen. Das entlastet sie, glaube ich. Es tut ihnen auch gut, wenn wir uns verstehen und offensichtlich liebevoller miteinander umgehen."
"Ich habe wieder zu meinem Mann gefunden und viele gute Anregungen bekommen, wie ich künftig zwischen Job, Mutterdasein und Haushalt das Paarsein nicht vergesse. Mir wurde bewusst, dass ich eine ganze Menge an altem Ballast mit mir rumschleppe, der nur mal ans Tageslicht kommen musste, um die Paarsituation zu verstehen. Und zu verstehen ist schon ein guter Weg."

Wir werden den Kurs zwei mal im Jahr anbieten. Allerdings für Paare mit Kindern und aus Essen - was mit der Finanzierung unserer Stelle zu tun hat.
Interessierte Paare können sich jederzeit melden.

Arbeit mit Klienten hat ja, wenn es gut läuft, mit geben und nehmen zu, ein emotionaler Kreislauf.
Die Arbeit mit der Gruppe hat uns sehr viel Spaß gemacht und so haben wir für das Abschlußfest am neunten Abend ein Lied für die Gruppe geschrieben - das Partnerschulelied - gesungen, mit Gitarre begleitet zur Musik von Rio Raiser, "wenn ich König von Deutschland wär."
Interessierten können wir den Text gerne ins Netz stellen.

Knut Waschkau, impulse e.V. (info@impulse-essen.de)

Lieber Rudolf! Liebe Renate!

Die von euch geleitete „Partnerschule“ Weiterbildung in Paar- und Sexualberatung zählt zu den besten, die ich je gemacht habe.

Die begeisternden Erzählungen von meinem Mann Klaus, der sie im Vorjahr gemacht hat, haben meine Erwartungen übertroffen.

Die klare, einfache Struktur, das Konzept, der Rahmen, den Freiraum, so sein zu können, wie ich bin, das Erleben und Teilen in der Gruppe waren für mich sehr wichtig, wohltuend und richtungsweisend für meine persönliche Entwicklung. Positive Veränderungen sind am deutlichsten spürbar in meiner Beziehung zu Klaus, die Qualität im Umgang miteinander hat sich sehr erhöht und verfeinert.

Herzlichen Dank lieber Rudolf und dir, liebe Renate für die wunderbaren Tage, die vielen selbstwerterhöhenden Erfahrungen, eure fachliche Kompetenz, eure Gelassenheit, Freude und Leichtigkeit, wie ihr dem Leben begegnet und euer großes offenes Herz für Menschen – eine großartige Bereicherung und wärmstens weiter zu empfehlen.

Vielen Dank noch, für die Erlaubnis, dieses vielfach bewährte Konzept selbst in Seminaren weiterzugeben, ich freue mich schon auf das Arbeiten mit Paaren.

In lieber Verbundenheit, Lucia Pahr, dipl. Physiotherapeutin, Gesundheitscoach, Österreich


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